UNTER­NEH­MEN

Unter­neh­men wach­sen schnell.
Füh­rungs­kräf­te wach­sen nicht mit.

Für Unter­neh­men ist es, als wür­den sie über ihre eige­nen Füße stol­pern. Sie bewe­gen sich schnell vor­wärts, aber die wich­ti­gen Trei­ber des Unter­neh­mens, die Füh­rungs­kräf­te, bewe­gen sich nicht schnell genug mit. Nicht nur die Digi­ta­li­sie­rung bringt heu­te jede Men­ge neu­er Auf­ga­ben in einem Umfeld, in dem Füh­rungs­kräf­te sich neu ori­en­tie­ren müs­sen, mit sich. Auch die schnel­le Expan­si­on von Unter­neh­men hält voll­kom­men neue Auf­ga­ben­fel­der in allen Wirt­schafts­be­rei­chen bereit, die es durch Füh­rungs­kräf­te pro­ak­tiv vor­an­zu­trei­ben gilt. Genau das gestal­tet sich aber nicht ganz so ein­fach wie es sich im ers­ten Moment anhört. Denn in schnell wach­sen­den Unter­neh­men ste­hen vie­len kom­ple­xen Füh­rungs­kräf­te­auf­ga­ben meist zu wenig Kom­pe­ten­zen gegen­über.

Der Ursprung die­ser feh­len­den Kom­pe­ten­zen sitzt also viel tie­fer. Schnel­les Unter­neh­mens­wachs­tum und der rich­ti­ge Umgang mit Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gi­en sind defi­ni­tiv eine Her­aus­for­de­rung, der nicht jede Füh­rungs­kraft sofort gewach­sen ist. Aller­dings sind sie nicht die Ursa­che von Füh­rungs­schwä­che. Die wirk­li­che Her­aus­for­de­rung liegt in den per­sön­li­chen Kom­pe­ten­zen einer Füh­rungs­kraft und in den grund­le­gen­den Fähig­kei­ten, sich selbst mit hoher Effi­zi­enz orga­ni­sie­ren und ande­re dabei opti­mal füh­ren kön­nen.

KÖNIGS­DIS­ZI­PLI­NEN ERFOLG­REI­CHE FÜH­RUNG

“Die Königs­dis­zi­pli­nen erfolg­rei­cher Füh­rung sind die Werk­zeu­ge des Top-Managements. Sie befä­hi­gen Füh­rungs­kräf­te, mit den Her­aus­for­de­run­gen in schnell wach­sen­den Unter­neh­men effi­zi­ent umzu­ge­hen und Talen­te gezielt für Unter­neh­mens­zie­le ein­zu­set­zen.”

A

ZIEL­SET­ZUNG

Kla­re
Ori­en­tie­rung

B

FOKUS­SIE­RUNG

Maxi­ma­le
Effi­zi­enz

C

ENT­SCHLOS­SEN­HEIT

Ein­fluss
gewin­nen

D

BEZIE­HUN­GEN

Star­ke
Anzie­hungs­kraft

E

FÜH­RUNGS­STÄR­KE

Hohe
Aner­ken­nung

F

INNE­RE STÄR­KE

Ein­zig­ar­ti­ges
Image

Die grund­le­gen­den Füh­rungs­kom­pe­ten­zen sind genau die Eigen­schaf­ten, die im Manage­ment oft für selbst­ver­ständ­lich gehal­ten wer­den und doch erst ein­mal trai­niert wer­den müs­sen. So gegen­sätz­lich das auch im ers­ten Moment erscheint, doch um die Her­aus­for­de­run­gen in einer moder­nen Welt opti­mal meis­tern zu kön­nen, sind Füh­rungs­kräf­te ange­hal­ten zum Ursprung zurück­zu­ge­hen, um die ele­men­ta­ren Eigen­schaf­ten wie sie frü­her im Top-Management stets selbst­ver­ständ­lich waren, von Grund auf zu erler­nen.

Es ist das Hand­werk der Füh­rung, was heu­te immer wie­der ver­nach­läs­sigt wird, aber eigent­lich auf jeder Agen­da eines Unter­neh­mens auf Platz Nr. 1 ste­hen soll­te. Zu den ele­men­ta­ren Eigen­schaf­ten die­ses Hand­werks gehö­ren Füh­rungs­ei­gen­schaf­ten mit klas­si­schen Kom­pe­ten­zen, die sich nie­mals ver­än­dern, unab­hän­gig davon, wie modern oder tra­di­tio­nell eine Gesell­schaft ist. Denn die Königs­dis­zi­pli­nen erfolg­rei­cher Füh­rung wie Ziel­set­zung, Fokus­sie­rung, Ent­schlos­sen­heit, gute Bezie­hun­gen, Füh­rungs­stär­ke und inne­re Stär­ke sind und blei­ben das Fun­da­ment für einen her­aus­ra­gen­den Füh­rungs­kräf­teer­folg.

  • Poten­tia­le aus­schöp­fen

    Die nicht aus­ge­schöpf­ten Poten­tia­le einer Füh­rungs­kraft wer­den reak­ti­viert, ein Bewusst­sein für vor­han­de­ne Fähig­kei­ten geschaf­fen und der Aus­bau per­sön­li­cher Fähig­kei­ten gezielt trai­niert.

  • Effi­zi­enz stei­gern

    Die Königs­dis­zi­pli­nen des Selbst­ma­nage­ments bil­den wäh­rend des Füh­rungs­kräf­te­trai­nings die Basis um indi­vi­du­el­le Füh­rungs­kräf­te­fä­hig­kei­ten mit hoher Leis­tungs­fä­hig­keit aus­zu­bau­en.

  • Team­qua­li­tät opti­mie­ren

    Inten­siv­trai­ning und digi­ta­le Kom­pe­tenz­ana­ly­se schaf­fen Trans­pa­renz für den Ein­satz von Talen­ten an der rich­ti­gen Stel­le im Unter­neh­men und für die Zusam­men­set­zung von Teams.

  • Unter­neh­mens­zie­le fokus­sie­ren

    Trai­nings­pro­gramm und Gast­do­zen­ten schaf­fen Abstand zum Tages­ge­schäft um sich mit neu­er Inspi­ra­ti­on wie­der auf das zu kon­zen­trie­ren, was für Unter­neh­mens­zie­len wich­tig ist.

Des­we­gen liegt die Ver­ant­wor­tung für die Qua­li­tät von Füh­rungs­kräf­te­ei­gen­schaf­ten auch durch­aus bei der Lei­tung eines Unter­neh­mens. Füh­rungs­kräf­te müs­sen nicht nur opti­mal auf immer kom­ple­xer wer­den­de Auf­ga­ben vor­be­rei­tet wer­den um ele­men­ta­re Füh­rungs­ei­gen­schaf­ten kon­stant aus­zu­bau­en. Die Talen­te von Füh­rungs­kräf­ten sind für das Unter­neh­men auch gezielt nutz­bar zu machen und an der rich­ti­gen Stel­le im Unter­neh­men ein­zu­set­zen. Vor allem dann, wenn die Wett­be­werbs­fä­hig­keit des eige­nen Unter­neh­mens stark von guten mensch­li­chen Bezie­hun­gen und der Qua­li­tät der Füh­rungs­kräf­te abhän­gig ist.

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