PRES­SE­MEL­DUNG

So kön­nen Sie ihre Poten­zia­le
voll aus­schöp­fen.
Und Ent­wick­lungs­er­fol­ge
mess­bar machen.

Die drei-tägigen Work­shops des FIT-for-LEADERSHIP-Programms des Kremer-Colleges behan­deln alle Basis­the­men des Selbst­ma­nage­ments. Ziel ist es, dass die Teil­neh­mer nicht genutz­te Poten­tia­le reak­ti­vie­ren und sys­te­ma­tisch aus­bau­en. Den Teil­neh­mer wird im Semi­nar ver­mit­telt, dass nicht unbe­dingt ein Mehr an Arbeits­auf­wand, son­dern ein Mehr an Kom­pe­tenz ent­schei­dend ist, um als Füh­rungs­kraft erfolg­reich zu sein. Das Pro­gramm umfasst dabei mehr als die drei­tä­ti­gen Semi­na­re, son­dern ist auf eine lang­fris­ti­ge Ent­wick­lung aus­ge­legt.

6 Bau­stei­ne, die Sie zu einer erfolg­rei­chen
Füh­rungs­kraft machen

Ein Kern­the­ma des Semi­nar­pro­gramms ist „Ziel­set­zung“: So ler­nen die Teil­neh­mer hier, wie sie Zie­le rich­tig erar­bei­ten und bestim­men kön­nen sowie Mit­ar­bei­ter bevoll­mäch­ti­gen und ihnen Per­spek­ti­ven auf­zei­gen kön­nen. Auch wird auf das The­ma Con­trol­ling und Mess­in­stru­men­te ein­ge­gan­gen. Zie­le kön­nen jedoch nur erreicht wer­den, wenn sie auch klar ver­folgt wer­den. Des­halb ist das zwei­te Kern­the­ma „Fokus­sie­rung“. Hier­bei wer­den die The­men effek­ti­ves Zeit­ma­nage­ment, opti­ma­ler Work­flow und Prio­ri­sie­rung der Auf­ga­ben behan­delt. Das drit­te Kern­the­ma des Semi­nars umfasst die Ent­schlos­sen­heit. So wird hier auf­ge­zeigt, wie Füh­rungs­kräf­te ihre Mit­ar­bei­ter zu Eigen­in­itia­ti­ve bewe­gen und neue Wege gehen kön­nen, damit Ver­än­de­rungs­pro­zes­se ein­ge­lei­tet wer­den kön­nen. Ein wei­te­res Kern­the­ma des Semi­nars behan­delt die Füh­rungs­stär­ke der Füh­rungs­kraft. So erfah­ren die Teil­neh­mer, wie sie erfolg­reich Ent­schei­dun­gen tref­fen kön­nen. Zudem wer­den die Berei­che sozia­le Kom­pe­tenz und „Vor­le­ben von Moti­va­ti­on“ behan­delt. Da Erfolg nie allei­ne geht, trägt ein wei­te­res Kern­the­ma des Semi­nars den Titel „Gute Bezie­hun­gen“. So ler­nen die Teil­neh­mer alles zu den The­men „Netz­wer­ken“, „Infor­ma­ti­ons­po­li­tik“ und „Nut­zen stif­ten“. Das letz­te Kern­the­ma ist „Inne­re Stär­ke“. Inhal­te hier­bei sind „Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung“, „Image/ Span­nungs­bi­lanz“ und „Beha­vi­or“.

Die The­men „Ziel­set­zung und Fokus­sie­rung“, „Ent­schlos­sen­heit und Füh­rungs­stär­ke“ sowie „Gute Bezie­hun­gen und Inne­re Stär­ke“ wer­den in den drei­tä­gi­gen Inten­siv­se­mi­na­ren behan­delt. In den 6 wei­te­ren Follow-Up-Seminaren, die sich über einen halb­jäh­ri­gen Zeit­raum erstre­cken, wer­den dann die The­men „Kla­re Ori­en­tie­rung“, „Maxi­ma­le Effi­zi­enz“, „Ein­fluss gewin­nen“, „Hohe Aner­ken­nung“, „Star­ke Anzie­hungs­kraft“ und „Ein­zig­ar­ti­ges Image“ behan­delt. Die Teil­neh­mer erhal­ten zudem ein Work­book, das Basis­in­for­ma­tio­nen, eine Anlei­tung zur Anwen­dung und ein per­sön­li­ches Konzept/ Coa­ching ent­hält.

Viel­fäl­ti­ge Exper­ten ermög­li­chen Bli­cke
aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven

Zum FIT-for-LEADERSHIP-Programm gehört auch eine Leadership-Analyse. Die­se ermög­licht, Poten­tia­le von Füh­rungs­kräf­ten in jedem Detail mess­bar zu machen. Dabei wird auf Basis inter­na­tio­nal erprob­ter, IT-gestützter Tools und Pro­zes­se sowie kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckel­ter Refe­renz­da­ten­ban­ken der aktu­el­le Denk­stil, Arbeits­stil und Bezie­hungs­stil einer Füh­rungs­kraft prä­zi­se ana­ly­siert. Somit kön­nen bis­lang noch nicht genutz­te Poten­tia­le von Füh­rungs­kräf­ten in den dar­auf­fol­gen­den, fle­xi­blen Trai­nings­ein­hei­ten des Semi­nars inten­si­viert und nach einem hal­ben Jahr erneut gemes­sen wer­den. Somit erhal­ten die Unter­neh­men voll­stän­di­ge Trans­pa­renz und kla­re Fak­ten, um die beson­de­ren Fähig­kei­ten von Füh­rungs­kräf­ten opti­mal für Unter­neh­mens­zie­le zu nut­zen.

Ana­ly­se des Lern­fort­schritts

Lei­ter der Semi­na­re ist Fred­dy Kre­mer, Grün­der von Kre­mer Col­le­ge und Exper­te für Füh­rungs­kräf­te­ent­wick­lung. Dem ehe­ma­li­gen Top-Manager meh­re­rer Finanz­un­ter­neh­men  sind auch außer­halb der Finanz­bran­che Extrem­si­tua­tio­nen nicht fremd: Kre­mer war zwei Mal Euro­pa­meis­ter im Auto­mo­bil­renn­sport.

Eben­falls mit hohen Geschwin­dig­kei­ten kennt sich Gast­do­zen­tin Chris­ta Kins­ho­fer aus: Die Münch­ne­rin gehör­te in den 1980er Jah­ren zu den Stars des alpi­nen Ski­welt­cups. Sie kennt sich aber auch mit den Schat­ten­sei­ten des Sports aus: Nach­dem Sie 1980 in Lake Pla­cid mit Sil­ber im Sla­lom ihre ers­te olym­pi­sche Medail­le gewann, wur­de sie spä­ter durch eine schwe­re Ver­let­zung zurück­ge­wor­fen, schaff­te aber spä­ter ein Come­back und gewann 1988 in Cal­ga­ry zwei wei­te­re olym­pi­sche Medail­len. Die heu­ti­ge Unter­neh­me­rin teilt ihre Erfah­rung aus dem Spit­zen­sport auch als Vor­trags­red­ne­rin mit den Teil­neh­mern von Füh­rungs­kräf­te­se­mi­na­ren.

Eher weni­ger durch kör­per­li­che als durch geis­ti­ge Leis­tun­gen wur­de der zwei­te Gast­do­zent bekannt: Der Men­tal­exp­ter­te Thors­ten Have­ner begeis­ter­te in bereits über 1.000 Live-Shows mit sei­ner Fähig­keit, die Kör­per­spra­che ande­rer Men­schen und damit ver­meint­lich deren Gedan­ken lesen zu kön­nen. Der mehr­fa­che Beststeller-Autor wird die Semi­nar­teil­neh­mer über die „Geheim­nis­se der non­ver­ba­len Kom­mu­ni­ka­ti­on“ infor­mie­ren.

Grün­der des Kre­mer Col­le­ge:
Fred­dy Kre­mer